Bundesverkehrsministerium unterstützt Ausbau der A 7

Pressemitteilung | 23.07.2015

Der Bundestagsangeordnete und Verkehrspolitiker Dirk Fischer (CDU, Hamburg-Nord) begrüßt die Ankündigung von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), die Bundesautobahn 7 bei Hamburg bei einem neu aufgelegten Straßeninvestitionsprogramm des Bundes zu berücksichtigen. Der Bund stellt 181,1 Millionen Euro für den achtstreifigen Ausbau und die teilweise Überdeckelung der A7 zwischen der Ausfahrt Stellingen und dem Dreieck Nordwest zur Verfügung.

„Damit leistet die A7 ihren Beitrag für eine funktionierende Nord-Süd-Verbindung zwischen den skandinavischen Ländern und Mitteleuropa. Der Senat ist nun angehalten die zur Verfügung stehenden Bundesmittel möglichst schnell im Zuge des Ausbaus einzusetzen“, so Fischer.

Am gestrigen Montag hat Dobrindt im Bundesverkehrsministerium in Berlin ein 2,7 Milliarden Euro umfassendes Neubau- und Sanierungspaket für Straßenbauprojekte vorgestellt, wovon auch die A7 profitieren wird. 1,5 Milliarden Euro stehen bis zum Jahr 2017/18 bundesweit für Lückenschlüsse bei Autobahnen und Bundesstraßen, 700 Millionen Euro für Neubauprojekte und 500 Millionen Euro für Modernisierungen bereit.

„Mit diesem Investitionspaket starten wir die kräftigste Modernisierungsoffensive, die es je gegeben hat“, sagte Dobrindt bei der Präsentation des Investitionsvorhabens. „Das Investitionspaket enthält Neubauprojekte ebenso wie Erhaltungsmaßnahmen in ganz Deutschland. Das stärkt unser Wachstum, sichert Arbeitsplätze und sorgt für den Wohlstand von morgen.“

Die A7 ist mit rund 1000 Kilometern die längste Autobahn in Deutschland. Bereits in Bau ist die Erweiterung der A7 bis 2018 auf einer Länge von 65 Kilometern zwischen Hamburg-Schnelsen und dem Autobahndreieck Bordesholm auf jeweils drei und teilweise vier Spuren.

 

Weitere Informationen zum Investitionspaket des Bundes unter http://www.bmvi.de/goto?id=161398