Familien brauchen mehr Wertschätzung und Anerkennung

Pressemitteilung | 15.01.2015

Studie bestätigt Familienpolitik der Union

In dieser Woche wurde die forsa-Studie „Ansprüche ans Elternsein“ im Auftrag der Zeitschrift ELTERN vorgestellt. Im Zusammenhang mit der Vorstellung der Vorhabenplanung 2015 im Familienausschuss des Deutschen Bundestages am gestrigen Mittwoch erklärt hierzu der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marcus Weinberg:

„Die forsa-Studie zeigt, dass die Familienpolitik der CDU/CSU-Fraktion wirkt. Für die Union stehen immer das Wohlergehen von Familien und ihre Entscheidungsfreiheit im Vordergrund, nicht die Vorgabe bestimmter Familienmodelle.

So ist laut der Studie der oft problematisierte Beruf nicht der große Stressor für Eltern – 75 Prozent von ihnen sind mit ihren derzeitigen Arbeitszeitregelungen zufrieden. Eltern wünschen sich nicht noch mehr gesetzliche Regelungen, sondern echte Wertschätzung und Anerkennung der Gesellschaft. Sie wollen innere Ausgeglichenheit und Gelassenheit. Politik muss die Rahmenbedingungen für Familien verbessern. Immer neue Vorschriften oder die Versuche, Familiengestaltung zu beeinflussen, gehen an den Wünschen der Familien vorbei. Eltern hilft es wenig, wenn Politik und Wirtschaft mit scheinbar endlosen Optionen letztlich nur zusätzliche Erwartungen aufbauen und damit den Druck noch verstärken.

Die Union wird an ihrer Gestaltung der Familienpolitik festhalten. Im Rahmen der Vorhabenplanung für dieses Jahr sind die Erhöhung der Kinderfreibeträge sowie die Erhöhung des Kindergeldes zentrale Anliegen. Zudem sind bei den Mehrgenerationenhäusern die von der Union geschaffenen Strukturen zu erhalten. Es ist insofern wichtig, dass die Finanzierung über das Jahr 2015 gesichert wird.“