Gedenkveranstaltung zum Völkermord an den Armeniern

„Am vergangenen Sonnabend hielt Jürgen Klimke bei der Gedenkveranstaltung anlässlich des Völkermords an den Armeniern, Assyrern, Aramäern und Pontos-Griechen vor 100 Jahren im Hamburger Rathaus eine Rede. Dabei machte er deutlich: Die Anerkennung des Begriffs ‚Völkermord’ ist Grundstein für die Versöhnung des armenischen und türkischen Volkes. Im Mittelpunkt des Gedenkens steht nicht eine Anklage gegen die Türkei, sondern – und das ist in den letzten Tagen deutlich geworden – den vielen betroffenen Familien der Gräueltaten eine späte Anerkennung ihres Leides einzugestehen und ein solides Fundament für Versöhnung zu gießen.“

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